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<pre>Hatte der mittlerweile längst selbst gegangene Klaus Allofs bei der Verpflichtung des unerfahrenen Ismael somit offenkundig auf das falsche Pferd gesetzt, scheint der VfL nach dieser Episode nun zunächst einmal der Experimente überdrüssig geworden zu sein.  <p> Zwischen Leipzig und dem FC Bayern dürfte sich ein Duell auf Augenhöhe andeuten. Zuletzt sind die Sachsen stärker geworden gegen den FCB, zudem die Gäste ein paar Verletzte haben und beide im Pokal unterwegs waren.  <p>  Um tatsächlich an einer solchen Erfolgsgeschichte zu stricken, werden weitere Steigerungen aber unerlässlich sein; auch der Brustlöser gegen die Rheinhessen ließ nämlich einmal mehr erahnen, warum die Punkteausbeute der Freiburger zuvor so verdammt dürftig gewesen ist. <p> Kam den Süddeutschen bei jener geglückten Punktejagd jedoch noch eine vereinsinterne Rekord-Saison zu Gute, dürfte beim nun anstehenden Besuch in Gelsenkirchen mit deutlich weniger Rückenwind zu rechnen sein. <p>  Ließen sich die Mainzer in den Partien gegen Hoffenheim und St.-Etienne noch sicher geglaubte Siege entreißen, wurde der Spieß zuletzt gleich zwei Mal erfolgreich umgedreht; gegen Augsburg und Bremen trat der FSV in den Schlussminuten nunmehr selbst entschlossen das Gaspedal durch.  </pre>


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<pre>Freiburg mag auch in der Fremde zuletzt wieder ein unangenehmer Gegner gewesen sein, mehr als ein Remis scheint gegen spielstarke Leverkusener aber nicht denkbar.  <p> In den vergangenen Wochen hatte sich schließlich schon oft genug Zeit, dass auch in dieser Saison wieder nicht mit vielen Toren bei den Auftritten der Arminia gerechnet werden kann.  <p>  An dessen Stelle holten die Kölner Jhon Cordoba von Mainz 05 und hoffen, dass der 24-Jährige in die Fußstapfen von Modeste schlüpfen kann. „Jhon Cordoba ist ein Zentrumsstürmer mit Tempo, Robustheit und Zug zum Tor“, hat Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke hohe Erwartungen <p> Laut Meinung der Wettanbieter ist das Spiel zwischen Mainz und Hannover ein Duell zweier heißer Abstiegskandidaten, bei dem die Rheinhessen leichte Vorteile genießen. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer ganz engen Kiste aus. <p>  Dafür muss auf jeden Fall ein Heimsieg über den HSV gelingen. In den letzten fünf Saisonen ist dies zumindest drei Mal gelungen — so etwa auch in der vergangenen Spielzeit, als die Schalker mit 3:2 siegreich blieben.  </pre> 


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<pre> Gegen die Breisgauer soll unbedingt ein Sieg her, denn in der ersten Runde ist den Sachsen etwas Ungewöhnliches passiert. Die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl hat nämlich zum ersten Mal in der Klubgeschichte den Ligaauftakt verloren. Beim FC Schalke 04 mussten sich die Roten Bullen mit 0:2 geschlagen geben.  <p> Am Samstagabend ist mit dem FC Köln der Prügelknabe der Bundesliga zu Gast — und nahezu jeder erwartet, dass die euphorisierten „Knappen“ den taumelnden „Geißböcken“ den nächsten Tiefschlag versetzen.  <p>  Verfügt die doch über den — verglichen mit dem finanzstarken VW-Klub — qualitativ ungleich dünner besetzten Kader. <p>  „Ich bin absolut glücklich. Endlich haben wir den Heimplatz als Sieger verlassen. Die Mannschaft war hochmotiviert, wir haben uns sehr viel vorgenommen und viel davon umgesetzt.“ <p>  Konnten die 96er gegen die Kölner somit vor allem wieder einmal mit ihrer Hintermannschaft protzen, wurde die Gladbacher Defensivabteilung kürzlich von den Dortmunder Borussen genüsslich in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt.  </pre>


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<pre> Video: Mainz-Coach Martin Schmidt auf der Pressekonferenz nach der 1:2-Niederlage in Darmstadt. (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  <p> Dass diese Serie nun ausgerechnet gegen die Sachsen endet, scheint äußerst unwahrscheinlich, denn die Formkurven der beiden Teams könnte unterschiedlicher kaum sein.   <p> Dabei löste es selbst bei den siegreichen Hausherren ungläubiges Kopfschütteln aus, dass Gladbach nach dominant bestrittenen 90 Minuten noch nicht einmal ein Pünktchen holte; unmittelbar vor der Länderspielpause hatte sich der Fußballgott offenbar ganz in Blau und Weiß in Schale geworfen. <p>  Durfte man den 96ern insbesondere nach dieser Partie vorwerfen, das in den eigenen Händen befindliche Momentum nicht mit dem erforderlichen Selbstbewusstsein geltend gemacht zu haben, war letztlich aber selbst bei der Nullnummer auf die vielfach bewährten Erfolgsrezepte Verlass.  <p> Diesbezüglich blicken die Gastgeber aus Mönchengladbach einer deutlich rosigeren Zukunft entgegen. In der Winterpause steht schließlich die Wiedereingliederung einiger Langzeitverletzter an, von der mittelfristig auch der Punktestand profitieren können sollte.  </pre>


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<pre> So blieb der Eindruck, dass Mainz eine gute Leistung gezeigt hat, den Bayern aber schlussendlich nicht genug entgegenzusetzen hatte. Das soll in Zukunft wieder anders werden. „Wir wollen uns den nächsten Spielen wieder für unsere Leistung belohnen“, so der Schweizer.  <p> Zwar hatte zunächst Kapitän Höwedes seinen ersten Startelf-Einsatz der Saison mit dem Führungstreffer veredelt, der kurz vor Schluss kassierte Ausgleich drohte die Gastgeber dann aber für das Fehlen der letzten Konsequenz in der langen Zeit der numerischen Überzahl abzustrafen.  <p>  Während der Sport-Club einmal mehr den bislang stets gescheiterten Versuch unternimmt, sich nunmehr auch in psychischer Hinsicht auf die bedrohliche Situation einzustellen, dürften auf der anderen Seite des Platzes von sämtlichen Verpflichtungen befreit aufspielende Kölner zu erwarten sein. <p>  Dies zumal sich die Mannschaft auf Schalke in einer Verfassung präsentierte, in der nun selbst der Gast aus Oberbayern gefürchtet werden muss, bei dem sich derzeit ohnehin die deutlich größere Aufbruchsstimmung auszubreiten scheint.  <p> Obwohl die Gladbacher in den letzten fünf Partien gleich 14 Tore markierten, bieten mehrere Wettanbieter für mehr als 1,5 Tore der „Fohlen“ lukrative Quoten im Bereich der 2,00.  </pre>


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